Der Verein

lobby.16 setzt sich seit 2008 dafür ein, dass junge Geflüchtete Zugang zu Bildung und Arbeit erhalten. Die meisten von ihnen sind unbegleitet nach Österreich gekommen.

Wir beraten junge Menschen zu den Themen Bildung, Arbeit und Alltag. 

lobby.16 tritt für eine vielfältige, offene Gesellschaft ein, in der jeder und jede mit seinen und ihren Stärken Teil sein kann!

Unsere Geschichte

Persönliche Erfahrungen in der Begleitung von geflüchteten Buben führten 2008 zur Gründung des Vereins lobby.16. Teilnehmer*innen des Patenschaftsprojekts "connecting people" begannen die Idee Integration durch Bildung und Arbeit in diesem Verein umzusetzen. Die Zahl 16 im Vereinsnamen steht dabei für das Alter vieler junger Geflüchteter, die Beratung suchten und immer noch suchen.

Alles begann mit 10 Jugendlichen aus Moldawien, Georgien und den Balkanländern. Das Projekt 10 Bildungswege war der Startschuss. Mit der Zeit wuchs der Verein, die ersten Jugendlichen schafften es in und später erfolgreich durch die gesamte Lehrzeit. Damit war das Projekt Bildungswege geboren. 

Seither werden jedes Jahr bis zu 50 Mädchen und Burschen in Kursen, Workshops und Schnupperpraktika qualifiziert und auf die Berufsschule und Arbeit vorbereitet. 
Die Arbeit von lobby.16 endet nicht mit der Vermittlung in die Lehrstelle - Unternehmen und Jugendliche werden bis zum Ende der Lehrzeit begleitet.

Veronika Krainz, Gründerin und langjährige Geschäftsführerin von lobby.16 erzählt: Geschichte von lobby.16

MigAward

Der Verein lobby.16 ist Gewinner des MigAward 2017 in der Kategorie Wirtschaft und Arbeit.